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	<title>Alle Neuigkeiten &#8211; WohnBau Frankfurt</title>
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		<title>Unsere Mitarbeiter bauen Hochbeet für AWO KIEZberesinchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 11:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Initiative »WIRtschaft in Aktion – für Frankfurt (Oder)« engagieren sich alle zwei Jahre Unternehmen gemeinsam mit sozialen, kulturellen und Bildungseinrichtungen, um durch freiwillige Arbeit Brücken zwischen Wirtschaft und Gemeinwesen zu bauen. In diesem Jahr beteiligte sich die WohnBau Frankfurt mit einem Projekt, für das tatkräftiger Einsatz, Teamgeist und handwerkliche Fähigkeiten gefragt waren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Initiative »WIRtschaft in Aktion – für Frankfurt (Oder)« engagieren sich alle zwei Jahre Unternehmen gemeinsam mit sozialen, kulturellen und Bildungseinrichtungen, um durch freiwillige Arbeit Brücken zwischen Wirtschaft und Gemeinwesen zu bauen.</h3>
<p>In diesem Jahr beteiligte sich die WohnBau Frankfurt mit einem Projekt, für das tatkräftiger Einsatz, Teamgeist und handwerkliche Fähigkeiten gefragt waren.</p>
<p>Einige Mitarbeitende tauschten den Schreibtisch gegen Hammer, Spaten und Gartenerde und errichteten für die Bewohner des Kinder- &amp; Jugendwohnhauses AWO KIEZberesinchen ein großes Hochbeet. Ziel ist es, gesunde Ernährung direkt erlebbar zu machen. Kinder und Eltern sollen die Möglichkeit erhalten, Gemüse und Obst gemeinsam anzubauen – von der Saat bis zur Ernte. So entsteht nicht nur ein neuer Erfahrungsraum für Natur und Nachhaltigkeit, sondern auch ein Ort der Begegnung und Beteiligung.</p>
<p>Wenn geerntet wird, gibt es beim gemeinsamen Kochen ein Wiedersehen. Dann wandert das selbstgezogene Gemüse direkt vom Beet in den Kochtopf. Kinder, Eltern, Mitarbeitende der Einrichtung sowie der Wohnungsbaugenossenschaft kommen dann erneut zusammen, schnippeln, rühren, probieren und erleben, wie aus vereinten Kräften echter Genuss entsteht.</p>
<p>Soziales Engagement ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur der WohnBau Frankfurt. Als Genossenschaft übernimmt sie nicht nur für gutes Wohnen Verantwortung, sondern auch für das gesellschaftliche Miteinander in unserer Stadt. Projekte wie dieses zeigen, wie viel bewegt werden kann, wenn man gemeinsam anpackt.</p>
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		<title>WohnBau Frankfurt investiert Millionen in Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Überschuss von rund 6 Millionen Euro und einem Bauprogramm von 13,4 Millionen Euro hat die WohnBau Frankfurt auch 2024 ein klares Zeichen gesetzt: Verlässlichkeit, Investitionskraft und soziale Verantwortung sind kein Widerspruch – sie sind Teil des genossenschaftlichen Gedankens. Mit 6.381 Wohnungen und 7.668 Mitgliedern gehört das Wohnungsunternehmen den führenden Anbietern der Region. Trotz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit einem Überschuss von rund 6 Millionen Euro und einem Bauprogramm von 13,4 Millionen Euro hat die WohnBau Frankfurt auch 2024 ein klares Zeichen gesetzt: Verlässlichkeit, Investitionskraft und soziale Verantwortung sind kein Widerspruch – sie sind Teil des genossenschaftlichen Gedankens.</h3>
<p>Mit 6.381 Wohnungen und 7.668 Mitgliedern gehört das Wohnungsunternehmen den führenden Anbietern der Region. Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen – gestiegene Baupreise, Zinsen und Materialkosten – bleibt die WohnBau Frankfurt ihrem Auftrag treu: gutes, sicheres und bezahlbares Wohnen. Mit einer durchschnittlichen Nettokaltmiete von 5,29 Euro pro Quadratmeter bot sie auch 2024 ein faires Zuhause für alle Generationen.</p>
<p>Vertreterversammlung bestätigt Kurs</p>
<p>Ende Juni lud der Aufsichtsrat zur ordentlichen Vertreterversammlung in die Konzerthalle Frankfurt (Oder). Die Vertreterinnen und Vertreter genehmigten den Jahresabschluss 2024 und entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat. Das operative Ergebnis: ein Jahresüberschuss von 6.009.367,71 Euro – das zeigt Stabilität und wirtschaftliche Stärke.</p>
<p>Fokus auf Bestand: Rund 8,6 Millionen Euro Bauinvestitionen in 2024</p>
<p>Auch 2024 investierte die WohnBau Frankfurt kraftvoll in ihren Wohnungsbestand: rund 8,6 Millionen Euro flossen in komplexe Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen – deutlich mehr als im Vorjahr (6,1 Mio. Euro).</p>
<p>Im Mittelpunkt standen dabei:</p>
<ul>
<li>die Johann-Eichorn-Straße 7 &#8211; 10,</li>
<li>der Bruno-Peters-Berg 1 &#8211; 3,</li>
<li>die Heinrich-Zille-Straße 59 &#8211; 60,</li>
<li>die Rathenaustraße 47 &#8211; 51</li>
<li>und die Georg-Richter-Straße 1 &#8211; 2.</li>
</ul>
<p>Damit unterstreicht die Genossenschaft ihren Anspruch, den Bestand zukunftsfähig weiterzuentwickeln &#8211; für mehr Wohnkomfort, bessere Energieeffizienz und ein modernes Zuhause für ihre Mitglieder. „Wir investieren vorausschauend und mit Augenmaß – für unsere Mitglieder, für den Wohnstandort Frankfurt (Oder) und für eine stabile Zukunft“, so der Vorstand.</p>
<p>Veränderung im Aufsichtsrat: Kontinuität und frischer Wind</p>
<p>In der Vertreterversammlung wurde Frank Hoffmann erneut in den Aufsichtsrat gewählt. Neu im Gremium ist Jürgen Steinhof, der künftig seine Erfahrung und Perspektiven einbringt.</p>
<p>Heidrun Förster, langjähriges Mitglied des Aufsichtsrats, trat aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Wahl an. Die WohnBau Frankfurt dankte ihr herzlich für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit – ein Abschied mit Anerkennung und Wertschätzung.</p>
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		<title>Willkommen, Franka!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 11:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Urban Art auf 32 Metern Höhe: Das neue Wandbild an der Dr.-Salvador-Allende-Höhe zeigt die weibliche Seite der Doppelstadt. Was wäre, wenn Frankfurt (Oder)-Słubice eine Person wäre? Dieser Frage ging der Graffiti-Künstler P. Banause bereits im Jahr 2019 nach – und stellte sie 50 Bewohnerinnen und Bewohnern der Doppelstadt. Aus ihren Antworten formte sich das Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Urban Art auf 32 Metern Höhe: Das neue Wandbild an der Dr.-Salvador-Allende-Höhe zeigt die weibliche Seite der Doppelstadt. Was wäre, wenn Frankfurt (Oder)-Słubice eine Person wäre?</h3>
<p>Dieser Frage ging der Graffiti-Künstler P. Banause bereits im Jahr 2019 nach – und stellte sie 50 Bewohnerinnen und Bewohnern der Doppelstadt. Aus ihren Antworten formte sich das Bild eines Mannes: sympathisch, mit verschmitztem Lächeln, Bart und einer offensichtlichen Vorliebe für die Farbe Blau. So entstand Frank – ein fiktiver Charakter, der die Vielfalt und den Charme der grenzübergreifenden Stadt verkörpert. Seitdem ziert er als farbenfrohes Wandbild den Nordgiebel des Wohnhauses Warschauer Straße 40 der WohnBau Frankfurt und ist längst zu einem beliebten Fotomotiv geworden.</p>
<p>Nun bekommt Frank Gesellschaft – und zwar in luftiger Höhe: An der 32 Meter hohen Stirnseite der Dr.-Salvador-Allende-Höhe 10 ist in den vergangenen zwei Wochen das Porträt von Franka entstanden. Auch sie ist ein Sinnbild der Doppelstadt – modern, offen, zugewandt. In Auftrag gegeben wurde das Kunstwerk von der WohnBau Frankfurt, die mit dem Projekt nicht nur Farbe in den Alltag bringt, sondern auch ein Zeichen für Kreativität und Zusammenhalt setzt.</p>
<p>P. Banause, der aus der Region stammt, ist für seine großformatigen, humorvollen und zugleich tiefgründigen Wandbilder bekannt. Mit seinen Arbeiten verleiht er dem öffentlichen Raum neue Impulse – und lässt Orte entstehen, die Menschen ins Gespräch bringen.</p>
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		<title>20 Japanische Blütenkirschen für den Baumschulenweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 11:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[In der zurückliegenden Woche wurde nun die letzte von insgesamt 20 Japanischen Blütenkirschen im Wohnquartier Baumschulenweg gepflanzt. Die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eG, die mit ihrem Bestand von knapp 6.500 Wohnungen zu den wichtigsten und erfolgreichsten Anbietern der Region gehört, übernimmt Verantwortung – nicht nur für gutes und sicheres Wohnen, sondern auch für Umwelt und gesellschaftliches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>In der zurückliegenden Woche wurde nun die letzte von insgesamt 20 Japanischen Blütenkirschen im Wohnquartier Baumschulenweg gepflanzt.</h3>
<p>Die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eG, die mit ihrem Bestand von knapp 6.500 Wohnungen zu den wichtigsten und erfolgreichsten Anbietern der Region gehört, übernimmt Verantwortung – nicht nur für gutes und sicheres Wohnen, sondern auch für Umwelt und gesellschaftliches Miteinander. Nachhaltigkeit ist dabei ein fester Bestandteil des täglichen Handelns.</p>
<p>In der zurückliegenden Woche wurde nun die letzte von insgesamt 20 Japanischen Blütenkirschen im Wohnquartier Baumschulenweg gepflanzt. In den nächsten Jahren werden die noch jungen Bäume zu Schattenspendern heranwachsen und mit ihren üppigen, rosafarbenen Blüten im Frühling alle Blicke auf sich ziehen. Zudem leistet das Gehölz einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt, denn seine Früchte dienen Vögeln und Insekten als wichtige Nahrungsquelle.</p>
<p>Mit der Auswahl standortgerechter, ökologisch sinnvoller Baumarten setzt die WohnBau Frankfurt auf langfristige Nachhaltigkeit und leistet einen gezielten Beitrag zum Klima- und Umweltschutz: Bäume verbessern die Luftqualität, bieten Lebensraum für Tiere und werten das Wohnumfeld sichtbar auf. Jede Pflanzung steht dabei für ein Bekenntnis zu einer zukunftsfähigen und verantwortungsvollen Stadtentwicklung – ganz im Sinne der genossenschaftlichen Werte.</p>
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		<title>Fest der Nachbarn 2025</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/fest-der-nachbarn-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 11:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai 2025 lädt die WohnBau Frankfurt (Oder) wieder herzlich zum Fest der Nachbarn ein – für gute Gespräche, Begegnungen und ein starkes Miteinander. Das beliebte Fest der Nachbarn findet auch 2025 wieder statt – voraussichtlich im Mai auf einem unserer genossenschaftlichen Innenhöfe. Eingeladen sind alle Mitglieder, Nachbarinnen und Nachbarn, Familien und Freund:innen, die Lust [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Mai 2025 lädt die WohnBau Frankfurt (Oder) wieder herzlich zum Fest der Nachbarn ein – für gute Gespräche, Begegnungen und ein starkes Miteinander.</h3>
<p>Das beliebte Fest der Nachbarn findet auch 2025 wieder statt – voraussichtlich im Mai auf einem unserer genossenschaftlichen Innenhöfe. Eingeladen sind alle Mitglieder, Nachbarinnen und Nachbarn, Familien und Freund:innen, die Lust auf ein entspanntes Beisammensein haben. Neben leckerem Essen und Getränken erwarten Sie kleine Programmpunkte für Groß und Klein – von Musik bis Kinderspaß. Ziel des Festes ist es, die Gemeinschaft zu stärken und neue Kontakte zu knüpfen. Die genauen Uhrzeit und der Veranstaltungsort werden zeitnah bekanntgegeben. Wir freuen uns auf ein fröhliches Miteinander und viele bekannte wie neue Gesichter!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spendenübergabe an die AWO Integrationskita</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/spendenuebergabe-an-die-awo-integrationskita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Dezember 2024 übergab die WohnBau Frankfurt (Oder) eine Spende an die AWO Integrationskita – zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung und Teilhabe. Pünktlich zur Adventszeit überreichte die WohnBau Frankfurt (Oder) im Dezember 2024 eine Geldspende an die AWO Integrationskita. Die finanzielle Unterstützung soll gezielt Projekte zur frühkindlichen Förderung, inklusive Bildung und Ausstattung ermöglichen. Die Kita [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Dezember 2024 übergab die WohnBau Frankfurt (Oder) eine Spende an die AWO Integrationskita – zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung und Teilhabe.</h3>
<p>Pünktlich zur Adventszeit überreichte die WohnBau Frankfurt (Oder) im Dezember 2024 eine Geldspende an die AWO Integrationskita. Die finanzielle Unterstützung soll gezielt Projekte zur frühkindlichen Förderung, inklusive Bildung und Ausstattung ermöglichen. Die Kita bedankt sich herzlich für das Engagement, das direkt den Kindern zugutekommt. Als Genossenschaft liegt uns das Miteinander in der Stadt besonders am Herzen – insbesondere die Förderung junger Menschen. Die Spendenübergabe war ein bewegender Moment für alle Beteiligten und zeigt: Gemeinschaft funktioniert, wenn man sie lebt. Weitere Kooperationen mit sozialen Einrichtungen sind auch für 2025 geplant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werden Sie Weihnachtsbaumpate!</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/ein-schwarm-farbenfroher-fische-fuer-die-grosse-scharrnstrasse-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit verwandeln die WohnBau Frankfurt und ihre vielen fleißigen Helfer die Fußgängerzone der Großen Scharrnstraße in eine Adventsmeile. Diesmal findet die überaus beliebte Gemeinschaftsaktion „Tannenbaum sucht Patenschaft“ am 28. November 2024, 14:00 Uhr statt. Bereit gestellt werden die Bäume von der Tannen Glück Discount GmbH, die mit ihrem Verkauf bald wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit verwandeln die WohnBau Frankfurt und ihre vielen fleißigen Helfer die Fußgängerzone der Großen Scharrnstraße in eine Adventsmeile. Diesmal findet die überaus beliebte Gemeinschaftsaktion „Tannenbaum sucht Patenschaft“ am 28. November 2024, 14:00 Uhr statt.</h3>
<p>Bereit gestellt werden die Bäume von der Tannen Glück Discount GmbH, die mit ihrem Verkauf bald wieder an der Leipziger Straße, in der Nähe des Südring-Centers zu finden sein wird.</p>
<p>Wer dabei sein und eine Patenschaft für einen der 45 Weihnachtsbäume übernehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 22. November 2024 bei Regina Haring von der WohnBau Frankfurt (E-Mail: &#x72;&#101;g&#x69;&#x6e;&#97;&#46;&#x68;&#97;r&#x69;&#x6e;&#103;&#64;&#x77;&#111;h&#x6e;&#x62;&#97;u&#x2d;&#x66;&#114;&#x61;&#x6e;&#107;f&#x75;&#x72;&#116;&#46;&#x64;&#101;, Telefon: 0335 6830-355). Kosten entstehen dafür keine.</p>
<p>Teilnehmen kann jeder, der Spaß am Tannenbaumschmücken hat. In den zurückliegenden Jahren haben sich unter anderem Schulklassen, Kitagruppen, Vereine, Privatpersonen, Institutionen, Unternehmen und ansässige Gewerbetreibende beteiligt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Positiver Jahresabschluss 2023</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/positiver-jahresabschluss-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 11:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genossenschafts­leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Die WohnBau Frankfurt gehört mit ihrem Bestand von 6.422 Einheiten und 7.614 Mitgliedern (per 31. Dezember 2023) zu den wichtigsten und erfolgreichsten Wohnungsunternehmen der Region. Zu ihren Genossenschaftzielen zählt die Förderung ihrer Mitglieder durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. Mit einer durchschnittlichen Monatsmiete von 5,15 Euro pro Quadratmeter (nettokalt) bewies sie einmal mehr, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die WohnBau Frankfurt gehört mit ihrem Bestand von 6.422 Einheiten und 7.614 Mitgliedern (per 31. Dezember 2023) zu den wichtigsten und erfolgreichsten Wohnungsunternehmen der Region. Zu ihren Genossenschaftzielen zählt die Förderung ihrer Mitglieder durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung.</h3>
<p>Mit einer durchschnittlichen Monatsmiete von 5,15 Euro pro Quadratmeter (nettokalt) bewies sie einmal mehr, dass Sie dieser Verantwortung auch in Zeiten von extremen Zins- und Baukostensteigerungen gerecht wird.</p>
<p>Positiver Jahresabschluss 2023</p>
<p>Ende Juni fand nun auf Einladung des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas M. Weber die ordentliche Vertreterversammlung 2023 der Wohnungsbaugenossenschaft in der Konzerthalle Frankfurt (Oder) statt. Die an der Veranstaltung teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter stellten den Jahresabschluss 2023 mit einem positiven Jahresergebnis in Höhe von 5.639.496,69 Euro fest und erteilten Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung für das zurückliegende Geschäftsjahr.</p>
<p>Wie bereits in den Jahren zuvor, setzte die WohnBau Frankfurt auch im vergangen Jahr ein sehr ehrgeiziges Bauprogramm um. Das Investitionsvolumen in Höhe von insgesamt 12,4 Millionen Euro entspricht knapp 60 Prozent der Mieteinnahmen 2023. Rund 6,0 Millionen Euro flossen in die komplexen Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der Bestandsobjekte Dr.-Salvador-Allende-Höhe 8 &#8211; 10, Bruno-Peters-Berg 1, Goethestraße 20 &#8211; 24 sowie das Ensemble Große Scharrnstraße. Mit knapp 4,0 Millionen Euro konnte die Instandhaltung und Instandsetzung weitergeführt werden. Um den Bestand weiter kontinuierlich aufzuwerten und an die Anforderungen des Marktes anzupassen, wurden für vermietungsfördernde Maßnahmen zur Herrichtung von Leerwohnungen 2,4 Million Euro investiert.</p>
<p>Aufsichtsratswahlen</p>
<p>In der zweiten Hälfte der ordentlichen Vertreterversammlung folgten Aufsichtsratswahlen. Die Wahlperiode von Agnieszka Zdziabek-Bollmann, Andreas M. Weber, Ulrich Hammer und Torsten Weißler endete in diesem Jahr. Alle vier Kandidaten wurden durch die Vertreterversammlung wiedergewählt.</p>
<p>Im Anschluss an die ordentliche Vertreterversammlung fand die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrates der WohnBau Frankfurt statt. Im Rahmen dieser wurden Andreas M. Weber als Aufsichtsratsvorsitzender und Ulrich Hammer als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender in ihren Ämtern bestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Schwarm farbenfroher Fische für die Große Scharrnstraße</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/ein-schwarm-farbenfroher-fische-fuer-die-grosse-scharrnstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Große Scharrnstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Viel hat sich in den letzten Jahren in der Großen Scharrnstraße getan: die Wohnhäuser der Fußgängerzone sind frisch saniert und voll vermietet. In die Gewerbeeinheiten ist neues Leben eingezogen. Die in großer Zahl vorhandenen Kunstwerke sind wieder wahrnehmbar und ein Teil von ihnen bereits restauriert. Der WohnBau Frankfurt und ihren Partnern ist das aber noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Viel hat sich in den letzten Jahren in der Großen Scharrnstraße getan: die Wohnhäuser der Fußgängerzone sind frisch saniert und voll vermietet. In die Gewerbeeinheiten ist neues Leben eingezogen. Die in großer Zahl vorhandenen Kunstwerke sind wieder wahrnehmbar und ein Teil von ihnen bereits restauriert.</h3>
<p>Der WohnBau Frankfurt und ihren Partnern ist das aber noch nicht genug – ab sofort lassen sie farbenfrohe Fische durch die Große Scharrnstraße schwimmen. Gemeinsam wurde das Projekt »Pimp up the Big S &#8211; ein Upgrade für die Große S« umgesetzt, das neugierig macht und zu einem Besuch einlädt.</p>
<p>Wer vor Ort unterwegs ist, wird staunen. Denn er wird von einer großen Zahl unterschiedlich gestalteter Fische auf seinem Weg begleitet. Sie schlängeln sich durch die Fußgängerzone und scheinen zu fliegen. Sie schimmern in unterschiedlichen Farbharmonien, werfen ihre Schatten oder reflektieren ihre Regenbogenfarben auf den Gehweg.</p>
<p>Wie kam es dazu? In den zurückliegenden Wochen hat eine Arbeitsgruppe, bestehend aus lokalen Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Kunst, Marketing und Kultur sowie der WohnBau Frankfurt, das Konzept für diese temporäre Kunstinstallation entwickelt und es gemeinsam mit lokalen Unternehmen umgesetzt. Das Frankfurter Stadtmarketing unterstützt dies mit einer Förderzusage für Mittel aus dem Cityfonds. Ziel ist es, damit auf die Kunstwerke der Großen Scharrnstraße Bezug zu nehmen und vor allem die weniger gut Sichtbaren in das Bewusstsein der Frankfurterinnen und Frankfurter zurück zu holen.</p>
<p>Beim genauen Betrachten fallen die besonderen Formen auf, aus denen sich die Fische zusammensetzen. Diese sind von den drei Trennwänden übernommen, die etwas versteckt in den angrenzenden östlichen Innenhöfen platziert sind. Sie wurden im Jahr 1980 von der Künstlerin Gertraude Pohl gestalten und warten noch auf ihre Restaurierung. Vor 40 Jahren stachen die in typischen Farben der 80er-Jahre gehaltenen Betonsteine sofort ins Auge. Heute sind sie verblasst und werden schnell übersehen. Ein Teil der Fische der Großen Scharrnstraße greifen die verwendeten Farbharmonien deshalb auf und überspitzen sie.</p>
<p>Die Installation soll auch eine Verbindung zwischen den alten Kunstwerken und der Kunst von heute schaffen, deshalb ist ein Teil der Fische von jungen Künstlern der Region gestalten worden.</p>
<p>Die WohnBau Frankfurt bedankt sehr herzlich bei allen beteiligten Projektpartnern und dem Frankfurter Stadtmarketing.</p>
<p>Hintergrund des Projektes: Die Fußgängerzone der Großen Scharrnstraße ist ein historisch bedeutsamer Ort unserer Stadt und ein wichtiger Identifikationspunkt für die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Der Gebäudekomplex der WohnBau Frankfurt wurde in den letzten Jahren umfangreich von der Genossenschaft saniert. Ziel ist es nun, die Straße weiter zu beleben und ihre Attraktivität durch künstlerische und innovative Projekte zu steigern. Die in großer Zahl vorhandenen Werke regionaler Künstler sind ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der Stadt, die wieder in den Fokus gerückt werden sollen.</p>
<p>Die Trennwände von Gertraude Pohl (1980): Die drei in die Innenhöfe versetzten Trennwände von Getraude Pohl hatten 1980 bei der Aufstellung an ihrem ursprünglichen Standort noch eine andere Beziehung zur Architektur. Als Teil der Grünanlagen gestaltete die Künstlerin die Wände mit vegetativen Formen. Aus geometrischen Formsteinen konstruierte sie die zum Klettern einladenden Wände. Dabei wählte sie einen klassischen Baustoff als Material, der ebenfalls in der Architektur eingesetzt wurde: Beton.<br />
(Quelle: Ausstellung »Um Kunst eine Platte machen«)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung »Gewohnt Gut« für unsere Genossenschaft</title>
		<link>https://formwerk.wohnbau-frankfurt.de/auszeichnung-gewohnt-gut-fuer-unsere-genossenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin-Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Große Scharrnstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Wohnungen sind vermietet, nur noch zwei Gewerbeeinheiten warten auf ihre neue Nutzung &#8211; mit dem Abschluss unserer Sanierungsarbeiten in der Fußgängerzone der Großen Scharrnstraße ist neues Leben in diesen so wichtigen Innenstadtbereich Frankfurts gezogen. Lava´s Art Café lädt zum Verweilen ein, Ratseck und WG-Bar sind stets gut besucht, im Herbst wird das KUKURIKU! an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alle Wohnungen sind vermietet, nur noch zwei Gewerbeeinheiten warten auf ihre neue Nutzung &#8211; mit dem Abschluss unserer Sanierungsarbeiten in der Fußgängerzone der Großen Scharrnstraße ist neues Leben in diesen so wichtigen Innenstadtbereich Frankfurts gezogen. Lava´s Art Café lädt zum Verweilen ein, Ratseck und WG-Bar sind stets gut besucht, im Herbst wird das KUKURIKU! an seinem endgültigen Standort wiedereröffnet, die Euro-Universität Viadrina hat sich erfolgreich mit einigen Einrichtungen hier angesiedelt.</h3>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WohnBau Frankfurt sind stolz auf diesen großen Erfolg und erhielten nun auch noch eine ganz besondere Auszeichnung für die Sanierung und Wiederbelebung der Großen Scharrnstraße: das Qualitätssiegel »Gewohnt gut &#8211; fit für die Zukunft«. Diese besondere Ehrung des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. wird unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) an Projekte vergeben, die beispielhaft für den Stadtumbau stehen und die in besonderem Maße auf demografische, umweltpolitische und stadtentwicklungspolitische Herausforderungen eingehen.</p>
<p>Die Auszeichnung wurde Ende August von Vorstand Maren Kern (BBU) und Minister Guido Beermann (MIL) vorgenommen. Maren Kern gratulierte: »Die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eG hat mit diesem Projekt ihren Wohnungsbestand im Stadtzentrum vorbildlich und nachfragegerecht saniert, und damit in erheblichem Maße zur Leerstandbeseitigung beigetragen. Hier wurde nicht nur Wohnraum mit zeitgemäßer, barrierearmer Ausstattung zu bezahlbaren Mieten geschaffen, sondern durch die Verbindung von Wohnen, Gewerbe und Kunst ein Innenstadtquartier ganzheitlich aufgewertet. Die Genossenschaft hat sich damit in hervorragender Weise um die Attraktivität Frankfurts an der Oder und seiner Zukunftsfähigkeit verdient gemacht.«</p>
<p>Wir sagen: Herzlichen Dank, die Auszeichnung ist eine große Ehre und eine wichtige Bestätigung unserer langjährigen Arbeit für die Frankfurter Innenstadt für uns. Mit diesem Projekt konnten wir einen sehr wichtigen Identifikationspunkt und Wohnstandort unserer Stadt stärken. Die Auszeichnung ist für uns als Genossenschaft ein weiterer Ansporn, die Innenstadtentwicklung mit unseren Partnern vor Ort voranzutreiben.</p>
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